Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Nr. 11, November 2019

Friedliche Revolution
Zum Themenschwerpunkt „30 Jahre Mauerfall“ in der November-Ausgabe von literaturkritik.de
Von Stefan Jäger

Schwerpunkt: 30 Jahre Mauerfall

Sach- und Fachbuch

Die Demokratie ist jeden Tag zu verteidigen
Siegbert Schefkes fesselnder Zeitzeugenbericht „Als die Angst die Seiten wechselte“
Von Thorsten Schulte

Geteilte Erinnerungen
Joachim Król und Lucas Vogelsang reisen in „Was wollen die denn hier?“ von West nach Ost
Von Stefan Jäger

Ein kompakter Reiseführer auf den Spuren der Berliner Maurer
Zum Jubiläum des Mauerfalls unternimmt Bernd Ingmar Gutberlet eine Reise durch das ehemals geteilte Berlin
Von Manfred Orlick

Ein reales und präzises Abbild der DDR zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung
Der Fotograf Michael Krone unternahm im Frühjahr 1990 eine Reise durch den Süden der DDR
Von Manfred Orlick

Lost Places?
Andreas Metz dokumentiert in seinem Bildband die architektonischen Hinterlassenschaften der DDR und stellt gleichzeitig die Frage nach dem Erhaltenswerten
Von Stefan Jäger

Trümmerbilder des Sozialismus
Ines Geipel zeichnet in „Umkämpfte Zone“ markant eine bedrückende Welt von Verdrängung, Schmerz und Hass
Von Christina Bickel

Schicksalstag der neueren deutschen Geschichte?
Zwei Neuerscheinungen widmen sich dem Phänomen des 9. November
Von Manfred Orlick

Die geheimen Stasi-Berichte des Jahres 1989 an die Partei- und Staatsführung der DDR
In der Edition „Die DDR im Blick der Stasi“ offenbaren diese Berichte einen Eindruck von Realitätsnähe und Weltfremde
Von Manfred Orlick

Die Verhandelbarkeit des Rechtspopulismus
Philipp Ther spürt den Kipppunkten der Transformationsprozesse nach 1989 nach und dreht die Medaille marktliberaler Erfolgsgeschichten um
Von Simon Scharf

Die Situation war surreal
Andreas Petersen zeigt in „Die Moskauer“ monströse Mechanismen stalinistischer Macht in der Sowjetunion auf und belegt deren verhängnisvolle Übertragung in die junge DDR
Von Volker Strebel

Zwischen Propaganda und Devisen
Richard Oehmig untersucht in seiner Studie den internationalen Programmhandel des DDR-Fernsehens
Von Nicole Karczmarzyk

Ex oriente lux?
Johann Michael Möller vermisst den aktuellen Ostdiskurs
Von Karl Adam

Literarisches

Die Grenze
Ein Gedicht von Christa Kaulfersch – zwei Jahrzehnte vor dem Fall der Mauer geschrieben
Von Redaktion literaturkritik.de

Zu Christa Wolf

Vergebliche Hoffnungen und aktuelle Einsichten
Ein Gespräch aus dem Jahr 2008 mit Christa und Gerhard Wolf über „Umbrüche und Wendezeiten“
Von Hannelore Piehler

Laßt es Euch gut gehen, heult weiter
Der lebhafte Briefwechsel zwischen Sarah Kirsch und Christa Wolf hält Aufschlüsse über die tragischen Auswirkungen der zweiten deutschen Diktatur bereit
Von Volker Strebel

Von der „Moskauer Novelle“ bis „Stadt der Engel“
Zum Handbuch über Leben, Werk und Wirkung der gesamtdeutschen Autorin Christa Wolf
Von Hannelore Piehler

Weitere Besprechungen

Dass nicht sein kann, was nicht sein darf
In Max Annas Roman „Morduntersuchungskommission“ lässt ein DDR-Kriminalpolizist einen brisanten Fall nicht auf sich beruhen
Von Dietmar Jacobsen

Kommunist von Hause aus und „Mietkünstler“ von Beruf
In 18 kleinen Texten erzählt Wolf Biermann Anekdoten (nicht nur) aus seinem (Liebes-)Leben
Von Dietmar Jacobsen

Debatte: Günter Grass und Marcel Reich-Ranicki

Über die Grenzen – zwischen Literatur, Literaturkritik und Literaturwissenschaft
Das „Duell“ zwischen Günter Grass und Marcel Reich-Ranicki – Erinnerungen 30 Jahre nach dem Mauerfall, 200 Jahre nach Fontanes Geburt und zum Literatur-Nobelpreis
Von Thomas Anz

Wem gehört Geschichte?
Revierkämpfe zwischen Marcel Reich-Ranicki und Günter Grass
Von Julian Preece

Günter Grass und der „Frankfurter Rezensent“
Eine Auswahl literarischer Auseinandersetzungen mit Marcel Reich-Ranicki
Von Uwe Neumann

Jubiläen und Gedenktage

Scharfsinniger Sprachvirtuose
Zum 90. Geburtstag des Schriftstellers Hans Magnus Enzensberger sind zwei neue Bücher von ihm erschienen
Von Peter Mohr

„Anna Blume“ wird 100 und ist immer noch „unverblüht“
Peter Struck erzählt die kuriose Rezeptionsgeschichte des berühmten Gedichts
Von Manfred Orlick

Vor hundert Jahren wurde der italienische Filmregisseur Gillo Pontecorvo geboren
Sein Meisterwerk über die „Schlacht um Algier“, das bei den Filmfestspielen von Venedig 1966 mit dem „Goldenen Löwen“ ausgezeichnet wurde, war bis 1971 in Frankreich verboten
Von Bernd Nitzschke

Zum Tod von Ludger Lütkehaus: aus dem Archiv von literaturkritik.de

Zum Tod von Ernst Augustin

Von wahrer Lebenskunst
Schriftsteller Ernst Augustin im Alter von 92 Jahren verstorben
Von Lutz Hagestedt

Zum Tod von Ernst Augustin: aus dem Archiv von literaturkritik.de

100. Geburtstag von Doris Lessing

Skepsis, Leidenschaft und visionäre Kraft
Vor 100 Jahren wurde die Nobelpreisträgerin Doris Lessing geboren
Von Peter Mohr

Zum 100. Geburtstag von Doris Lessing: aus dem Archiv von literaturkritik.de

Deutschsprachige Literatur

Ausbruch der Männlichkeit
Der frisch gekürte Büchner-Preisträger Lukas Bärfuss untermauert mit dem Erzählband „Malinois“ sein bisheriges Prosawerk
Von Beat Mazenauer

Die Melancholie der Nilpferde
Im Roman „Schutzzone“ erzählt Nora Bossong von der Brüchigkeit unserer moralischen Werte
Von Beat Mazenauer

Unter Freundfeinden
In seinem Roman „Metropol“ erzählt Eugen Ruge ein weiteres Kapitel aus der Geschichte seiner Familie
Von Dietmar Jacobsen

Geister – Schriftsteller – Attentäter
Daniel Kehlmann präsentiert in „Vier Stücke“ erstmals seine Bühnenwerke in Buchform
Von Elisa Risi

Sick-City-Lyrik
Die Gedichte von Jörg Fauser wurden neu herausgegeben
Von Herbert Fuchs

Vier Elemente für ein Zustandsdiagramm
Sebastian Weirauchs gelungener Mix aus Poesie und Fachsprache
Von Sabine Haupt

Zurück zum Garten Eden
In Lola Randls „Der Große Garten“ werden Triebe aller Art sichtbar
Von Jannick Griguhn

Aus dem Himmel in die Sackgasse
Sybille Lewitscharoff legt einen zwiespältigen Roman vor, der meisterlich startet, um sich dann im schnöden Alltag und heideggerschen Geraune zu verlieren und dann doch noch zu überraschen
Von Karsten Herrmann

Das Böse lauert überall, das Gute aber auch
Paulus Hochgatterer hat mit „Fliege fort, fliege fort“ erneut einen großen Roman geschrieben
Von Georg Patzer

Die absurde Gleichzeitigkeit des modernen Lebens
Wie Lennardt Loß die Ästhetik der Serie – nicht ganz unfallfrei – in die Literatur rücküberführt
Von Simon Scharf

Wenn Literaturwissenschaftler nach der großen Liebe suchen
Helmut Schmiedts Professorennovelle „Der schamlose Goethe“
Von Maximilian Lippert

Was sich später so schön liest
Ein Erinnerungsroman von Hilmar Klute
Von Hannes Krauss

Auf „ein Dönerli mit ooni Zwieble“ in die Schweiz
Yusuf Yeşilöz erzählt in seinem neuen Roman „Die Wunschplatane“, was sonst mit der Redewendung „Das ist eine lange Geschichte“ abgetan wird
Von Frank Riedel

Sätze ohne Verschnaufpause
Melinda Nadj Abonji schildert in „Schildkrötensoldat“, wie man zum Kind seiner Zeit gemacht wird
Von Frank Riedel

Zwischen Blutvergiftung und Stockholm-Syndrom
Simone Buchholz’ taffe Anwältin Chastity Riley muss in „Hotel Cartagena“ zum bereits neunten Mal viel riskieren
Von Dietmar Jacobsen

Im Schein der Küchenlampe
Michael Braun und Michael Buselmeier geben den dritten Band ihrer Gegenwartslyrikanthologie „Der gelbe Akrobat“ heraus
Von Carlo Brune

In neuem Gewand
Über 200 Jahre nach der Ausgabe letzter Hand erscheint eine bibliophile Ausgabe der „Kriminalgeschichten“ August Gottlieb Meißners
Von Hannah Varinia Süßelbeck

Fremdsprachige Literatur

Ledas Vertreibung aus dem Paradies
In Elena Ferrantes drittem Roman verleitet eine Hochschullehrerin eine junge Mutter zum Spiel mit dem Feuer
Von Christiane Wolf

Begierde in ihren düstersten Formen
In Kristen Roupenians Anthologie „Cat Person“ reiht sich ein Schockmoment an den anderen
Von Michelle Hegmann

Es gibt keinen Geschlechtsverkehr, sogar
Die „Junggesellenmaschinen“ des Surrealisten Michel Carrouges erstmals in deutscher Übersetzung
Von Elena Stingl

„Feminizid“
Ivan Jablonka schildert das Leben einer jungen Frau und die Hintergründe ihrer Ermordung
Von Gerhard Poppenberg

Kriegsalltag
Andrej Kurkow ruft in seinem Roman „Graue Bienen“ noch einmal die politische Situation in der Ukraine ins Bewusstsein und erschafft dabei eine ganz eigene Form des magischen Realismus
Von Manfred Roth

Der Student mit dem Revolver-Fetisch
Fuminori Nakamuras Literatur der neuen Lebensunzulänglichkeit
Von Lisette Gebhardt

Eintauchen in die japanische Kultur
Die erste vollständige deutsche Übersetzung des „Kopfkissenbuchs“ der Hofdame Sei Shōnagon ist ein Lesevergnügen
Von Tobias Schmidt

Ein symbolträchtiges Schwesternpaar
Margaret Atwood hat ihrem „Report der Magd“ die Aussagen dreier Zeuginnen folgen lassen
Von Rolf Löchel

Ein Regime sieht rot
Renée Nault hat Margaret Atwoods „Report der Magd“ als Graphic Novel adaptiert
Von Rolf Löchel

Fluch und Segen der Unendlichkeit
Tristan Garcia beschreibt in „Das Siebte“ die Schwierigkeit, mit einem über mehrere hundert Jahre angehäuften Wissen ein Leben sinnvoll zu bestreiten
Von Christine Eickenboom

Eigenwilliges Meisterwerk
Mit einer avancierten Romankonzeption und unwiderstehlichem Sog erzählt Jon Kalman Stefánsson die Geschichte von Ásta und beleuchtet die unzuverlässige Erinnerung
Von Karsten Herrmann

Kurze Geschichten aus einem weiten Land
Jing Bartz stellt das literarische China vor – und wie es sich in zehn Jahren wandelt
Von Astrid Lipinsky

Der Gefangene 5995
Mit „Der chinesische Verrräter“ ist Adam Brookes ein authentischer Spionageroman aus unseren Tagen gelungen
Von Dietmar Jacobsen

Biografisches und Autobiografisches

Kaliforniens falsche Versprechen
Joan Didion dekonstruiert in ihrem Essayband „Woher ich kam“ den Mythos ihres Heimatstaates
Von Felix Haas

Die kleine Sabine möchte aus der Vergangenheit abgeholt werden
Wie Else Buschheuer in „Hier noch wer zu retten?“ ergründen will, warum sie gern anderen hilft und dabei sich selbst findet
Von Romy Traeber

Ein Zivilist im Kriege
Zum Tagebuch des Johann Conrad Wagner
Von Martin Meier

Von Wanderern und Weisen weit weg
„Er ging voraus nach Lahasa“: Nicholas Mailänders ausführliche Biografie über Peter Aufschnaiter und dessen Flucht (mit Heinrich Harrer) nach Tibet
Von Carina Gröner

Schreiben um Leben und Tod
„Wenn Gefühle auf Worte treffen“: Siri Hustvedt im Gespräch mit Elisabeth Bronfen
Von Charlotte Lamping

Literaturwissenschaften

Es wird nie aufhören
In seinem Essay „Theorien der Literatur“ zeigt Didier Eribon, wie minoritäre Lebensentwürfe die soziale Norm bestätigen können
Von Christian Mariotte

Wir Erkennungsspezialisten
Maschinen als Vorabeiter, Feuilletonisten als Gegenanzeiger: Kathrin Passig erhellt in ihren Grazer Poetikvorlesungen die Zusammenhänge zwischen Technik, Literatur und Kritik
Von Oliver Pfohlmann

Das 20. Jahrhundert als Neuland der Briefforschung
Ein Sammelband von Sabina Becker und Sonia Goldblum widmet sich „deutschsprachigen Briefdiskursen zwischen den Weltkriegen“
Von Jörg Schuster

Ein berückendes Gewebe
Martin Puchner begeistert mit einer Sozialgeschichte des Schrifttums
Von Andreas Haarmann

Ein Leben für die verbale Magie
Franz K. Stanzels Forschungen zum Einfluss „Kakaniens“ auf James Joyce und seinen Roman „Ulysses“
Von Tobias Weilandt

Erschriebene Überlebenskämpfe
Renate Lachmanns profunde Aufbereitung der Gulag-Erfahrungen im Zeichen des Literarischen
Von Simon Scharf

Kritische Rezeption
Benedikt Wolf über die Figur penetrierter Männlichkeit
Von Stefan Breitrück

Stiefkinder oder Der Kugelschreiber als Fortsetzung einer sprachlichen Aufgabe mit anderen Mitteln
Das Werkverzeichnis der Zeichnungen Oskar Pastiors (1927–2006) von Heidede Becker
Von Gabriele Wix

Fragmente einer neuen Sprache des Rechts
Die nachgelassenen Reflexionen eines Philologen über die Grundlagen der Gerechtigkeit
Von Oliver Kohns

Mittelalter und Frühe Neuzeit

Polit-Vorbild Mittelalter?
Auf knapp achthundert Seiten beschreibt Hans-Joachim Schmidt mittelalterliche Herrschaftsmodelle und deren Akzeptanzpotential
Von Jörg Füllgrabe

Immer-Wieder-Erzählen
Julia Zernack und Katja Schulz legen ein Lexikon zur Rezeption nordischer Mythologie und Heldensage vor
Von Jan Alexander van Nahl

Versatilität durch Bedeutungsleere
Matthias Egeler dekonstruiert den Gralsmythos
Von Karl Adam

Kunst-, Kultur- und Medienwissenschaft

Am Anfang war sie heilig
Naomi Wolf präsentiert in „Vagina. Eine Geschichte der Weiblichkeit“ Geschlechtervorurteile im wissenschaftlichen Gewand
Von Michelle Hegmann

Could It Be Love?
Anja Rützel beleuchtet in der Take-That-Ausgabe der neu geschaffenen KiWi Musikbibliothek die britische Boyband auf gewohnt amüsante Weise
Von Romy Traeber

Die Komik haftet am lebenden Bild
Der expressionistische Lyriker Ernst Blass war in den 1920er Jahren als Filmkritiker aktiv. Seine Filmtexte sind jetzt in einer Auswahl erschienen, mit einem betörenden Bekenntnis: „in kino veritas“
Von Walter Delabar

Als ob sich das Motiv jeden Augenblick in Licht auflösen würde
Das Werk des „Intimisten“ Pierre Bonnard wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und in das 20. Jahrhundert eingeordnet
Von Klaus Hammer

Der ekstatische Schrei
Ein Tagungsband sucht neue Zugänge zum Werk des deutsch-jüdischen Schriftstellers, Malers und Zeichners Ludwig Meidner
Von Klaus Hammer

Hinweise

„AugenBlicke“: Stefana Sabin hat eine Kulturgeschichte der Brille geschrieben

Ein Sammelband aus den Kulturwissenschaften vereint Aufsätze über Anfänge, Enden und das, was dazwischen liegt

Günther Fetzer hat das Standardwerk „Wie ein Buch entsteht“ vollständig überarbeitet, erweitert und auf den aktuellen Stand gebracht

Der Berliner Filmwissenschaftler Andreas Jacke hat eine neue Interpretation des Werkes von Rainer Werner Fassbinder vorgelegt

Politik und Geschichte

Wer wir heute sind
Nach Vergangenheit und Zukunft widmet sich Yuval Noah Harari in „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ der Gegenwart des Menschen
Von Sebastian Meißner

Die Beschreibung der Lage? Oder: Wo ist die Eule der Minerva?
Cornelia Koppetsch erklärt den Rechtspopulismus als Folge der Globalisierung
Von Kai Sammet

Die EU zwischen Leben und Ableben
Jo Ritzens hat mit „Eine zweite Chance für Europa. Wirtschaftliche, politische und rechtliche Perspektiven der Europäischen Union“ eine anspruchsvolle EU-Analyse geschrieben
Von Leif Knittel

Von Linken, über Linke, für Linke
Der Sammelband „Trigger Warnung“ kritisiert linke Positionen von ebenfalls linken Positionen aus
Von Rolf Löchel

Macht, ökologisch
Benjamin Bühlers interdisziplinäre Erkundung der Ökologie als Herausforderung für die Demokratie
Von Juliane Prade-Weiss

Über Grenzen hinweg
Ein Blick auf die „Wirtschafts- und Sozialgeschichte Westeuropas seit 1945“
Von Stephan Hieronymus und Marie-Fabienne Walk

Mehr als ein Denkmal
Peter Pirker legt eine spannende neue Sicht auf die Operation „Greenup“ vor
Von Galina Hristeva

München leuchtete – auch feministisch
Ingvild Richardsens Monografie „Leidenschaftliche Herzen, feurige Seelen“ nimmt die Münchner Frauenbewegung vor 1900 in den Blick
Von Rolf Löchel

Hinweis

Eurovisionen: Europa zwischen Globalisierung und Polarisation

Soziologie und Philosophie

Menschlichkeit 1.0
Paul Masons leidenschaftliche Rückbesinnung auf den verschwundenen Menschen
Von Simon Scharf

Bollwerk der Ruhe?
Thomas Girst versammelt in „Alle Zeit der Welt“ Geschichten über Dinge, die viel Zeit brauchen
Von Oliver Pfohlmann

Wahrheit – gefühlt oder geprüft?
In „Wahrheit und Verschwörung“ analysiert Jan Skudlarek Merkmale, Ursachen und Folgen von Verschwörungstheorien – und wie man dagegen angehen kann
Von Gertrud Nunner-Winkler

Hinweis

Das „Philosophie Magazin“ stellt in seiner 13. Sonderausgabe historische und heutige Philosophinnen vor

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