Komparatistik bei literaturkritik.de

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

Fachliche Leitung: Prof. Dr. Dieter Lamping und PD Dr. Sascha Seiler

Mitarbeit in der Redaktion: Carina Berg, M.A., Jonas Heß, M.A., Dr. Martina Kopf, Regina Roßbach, M.A.

Informationen für Mitarbeit

Bisherige Ausgaben der Komparatistik in literaturkritik.de

Beiträge nach Erscheinungsdatum geordnet hier

Ausgabe April 2018

 

Schwerpunkt: Philip Roth zum 85. Geburtstag

Essays

Der Chronist der amerikanischen Gegenwart
Zum 85. Geburtstag von Philip Roth
Von Sascha Seiler

Der Leser als Stalker
Philip Roths „Zuckerman Unbound“
Von Johannes Franzen

Roth und Prag
Eine transatlantische Wahlverwandtschaft
Von Simone Kraus

Liebesleuchten und Lynchings
Jonathan Safran Foers ,,Everything Is Illuminated“ und Philip Roths ,,The Plot against America “ im Kontext der jüdisch-amerikanischen Holocaustliteratur
Von Michael Butter

Komparatistisches aus allen Himmelsrichtungen

Auf der Couch
Michael Wolffs vieldiskutiertes Buch über Donald Trumps bisherige Präsidentschaft, ,,Fire and Fury“ , ist verstörend, komisch, erhellend und ärgerlich zugleich
Von Sascha Seiler

Trumps Weg zur Lyrik
Im Bestreben, gegen Einwanderer zu mobilisieren, nutzt und verformt Donald Trump auf abstruse Weise den Text eines Bürgerrechtlers
Von Jonas Heß

Rezensionen zur Literatur

Die Verwirrung des Lesers
In seinem neuesten Roman, „Das Glück des Zauberers“, spielt Sten Nadolny mit der Realität und einer großen Metapher – leider nicht immer ganz gelungen.
Von Veronika Dyks

„Dieses Land ist verrückt geworden“
Mit dem Roman „Eine allgemeine Theorie des Vergessens“ zeichnet José Eduardo Agualusa die Geschichte Angolas nach
Von Michi Strausfeld

Der große Unbekannte
Julia Encke versucht in ihrer faszinierenden Studie ,,Wer ist Michel Houellebecq?“ eine Annäherung an ein Phantom
Von Sascha Seiler

Erinnerung ohne „Ich“?
„Die Jahre“ von Annie Ernaux zeigen auf wunderbare Weise, wie wandelbar die zeitgenössische Autobiographie sein kann.
Von Carina Berg

Auf den Spuren lateinamerikanischer Literaten in Paris
Die mexikanische Autorin Guadalupe Nettel hat mit ,,Nach dem Winter“ einen Roman über die Fragilität des Daseins und das zurückgezogene Leben in der Großstadt geschrieben
Von Jana Fuchs

Preisverdächtig?
Im ersten Teil seines neuen Romans „Die Ermordung des Commendatore“ entwickelt Haruki Murakami mindestens eine Kunst entschieden weiter, nämlich die, seinen Lesern Rätsel aufzugeben
Von Regina Roßbach

Was lauert hinter der glatten Oberfläche?
In seiner Erzählsammlung ,,Der böse Mensch“ sucht der junge Autor Lorenz Just nach dem Kern des Bösen, doch findet er nur Geschichten, die nirgendwo hinführen
Von Sascha Seiler

Schweigen und beten
Sandra Hoffmann bricht in ,,Paula“ das Schweigen ihrer Großmutter und erinnert sich an eine ambivalente Beziehung
Von Franziska Rauh

Belanglose Tändeleien
In ,,Habe nichts mehr außer mir“ versammelt Andreas Schimmelbusch Kurzgeschichten von Großstadtaffären und der Suche nach der großen Liebe
Von Johanna Manger

Der unstillbare Trieb
In Helmut Kraussers dystopischem Roman ,,Geschehnisse während der Weltmeisterschaft“ steckt viel mehr, als es auf den ersten Blick scheint
Von Sascha Seiler

Blaupause der Revolution
In seinem Debütroman „Stadt der Rebellion“ taucht Omar Robert Hamilton in die ägyptischen Aktivistenkreise des Arabischen Frühlings ab
Von Jonas Heß

Da geschah es. In dem Moment.
Die chilenische Autorin Lina Meruane erzählt in ihrem Roman ,,Rot vor Augen“ vom plötzlichen Erblinden
Von Michi Strausfeld

Amerikanische Dystopie
In ,,American War“ gelingt dem kanadischen Journalisten Omar El Akkad eine faszinierende Parabel über die zeitgenössischen Vereinigten Staaten von Amerika
Von Sascha Seiler 

Rezensionen zur Forschungsliteratur

In drei Schritten zur Philosophie
Daniel-Pascal Zorn versucht sich mit seiner „Einführung in die Philosophie“ an einer Befähigung zum Philosophieren
Von Jan Niklas Jokisch